Die Digitalisierung schreitet voran, und die E-Rechnung ist davon ein wichtiger Bestandteil. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch mehr Effizienz und IT-Sicherheit. In diesem Blogartikel erfahren Sie alles Wichtige rund um die E-Rechnung und wie Sie diese erfolgreich in Ihrem Unternehmen implementieren.
Hinweis: Die dargestellten Informationen dienen nur der allgemeinen Orientierung und basieren auf dem Stand 04.12.2024. Haftungsausschluss
Seit dem 27. November 2020 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen an öffentliche Auftraggeber des Bundes übermitteln, insbesondere im B2G-Bereich (Business-to-Government). Diese Verpflichtung ist Teil von EU- und Bundesinitiativen zur Förderung der Digitalisierung und Transparenz, darunter die ViDA-Initiative („VAT in the Digital Age“) und das Wachstumschancengesetz. ViDA zielt auf ein neues elektronisches Umsatzsteuer-Meldesystem ab, das auf E-Rechnungsdaten basiert, während das Wachstumschancengesetz die Grundlage für die Nutzung der E-Rechnung schafft.
Ab dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen bei inländischen Umsätzen zwischen Unternehmern in der Regel eine elektronische Rechnung verwenden, sofern eine umsatzsteuerliche Rechnungspflicht besteht. Deutschland folgt damit dem Vorbild anderer EU-Staaten, die die E-Rechnung bereits zum Standard gemacht haben, um Effizienz und Compliance im Geschäftsverkehr zu fördern.